Willkommen

Liebe FreundInnen und LeserInnen


13.11.2020: Buchvorstellung und Vernissage von “Traum und Trauma” im Jugendwiderstandsmuseum.

11.11.2020: Vortrag zum Buch “Traum und Trauma” Über die Besetzung und Räumung der Mainzer Straße, incl. eines Textbeitrages von mir. Anschließend Diskussionrunde mit Dr. Hanno Hochmuth (Historiker des Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam), einer prominenten Politikerin und meiner Person. Kreuzbergmuseum

16.10.2020: Lesung im Forum3, Stuttgart, 19 Uhr.

11.10.2020: Lesung im Jugendwiderstandsmuseum Berlin.

09.10.2020: >>Tag X<< Die Liebig34 soll am 09.10 geräumt werden! Liebig34bleibt

10.09.2020: Auf der 30 Jahre Mainzer Straße Kundgebung, halte ich eine Rede und lese aus dem Buch, wie ich 1990 den Räumungsversuch der Mainzer Straße erlebt habe, der nach stundenlanger militanter Gegenwehr zum Abzug der Berliner Polizei führte.

08.07.2020: Ein Bericht zum Kiezspaziergang vom 05. Juli in Friedrichshain.

29.06.2020: Die Liebig 34 feiert Anfang Juli ihren 30. Geburtstag.

Mit dem Journalisten Peter Nowak lade ich zu einem historischen Kiezspaziergang ein. Wir treffen uns am 5. Juli um 14 Uhr am Helsingforser Platz. Wer sich uns anschliessen will, kommt einfach hinzu. Im Anschluß wird es eine Lesung geben. Beachtet bitte die Artikel bei derFreitag, Umkämpftes Wohnen, Streßfaktor, indymedia und zweimal die taz: “ein nicht nur historischer Kiezspaziergang” und “BesetzerInnen feiern sich selbst” !

Räumungstitel, Medienhetze und nervige Bullen vermiesen uns diese Tage nicht. Viva la Liebig!
Kommt am 04.07. und 05.07. auf den Dorfplatz und in die Liebig34 zu allerhand interessantem Programm.

23.06.2020: Die Bezirksverordneten Versammlung Friedrichshain- Kreuzberg erklärt am 17. Juni 2020 zur Liebig34:

„Mit seinem solidarischen Kiezbezug, seiner Widerständigkeit und dem antipatriarchal – politischen Anspruch prägt das Haus seit über zwei Jahrzehnten den Samariterkiez mit und ist von dort eigentlich nicht wegzudenken. Es ist fest in der Nachbarschaft des Samariterkiezes verwurzelt, bietet jenseits der fortschreitenden Kommerzialisierung wichtige Infrastruktur für kulturellen und politischen Austausch. Es ist einer der wenigen verblieben Freiräume in einem zunehmend von Gentrifizierung und Verdrängung bedrohten Kiez.“

20.06.2020: Für das Wochenende den 03.07.2020 bis 05.07.2020 sind einige Veranstaltungen geplant. Wegen Corona ist noch nicht klar, wie das Programm gestaltet wird. Jedenfalls wird gerade noch daran gebastelt.

06.06.2020: Liebe Freunde. Demnächst jährt sich die Liebig34 zum dreissigsten mal. Das Haus wurde am 20.07.1990 besetzt. Vor wenigen Tagen wurde juristisch über die Zukunft des Hauses entschieden. Zur selben Zeit wie die Entscheidung fiel, gab es vor dem Haus eine Presseerklärung: Die Bedeutung des Kampfs um dieses Haus wird über die Liste ihrer Unterstützer* sichtbar. Mehr Infos auf der Presseseite

25.05.2020: Die Lesung im Forum3 fällt leider aus. Die Stadt verbietet immer noch Versammlungen. Ersatzweise ist um Pfingsten herum ein Interview mit dem Forum3 als Podcast geplant. Und für den Herbst ist eine weitere Lesung geplant. Das Buch ist selbstverständlich jederzeit über meine Shop-Seite erhältlich 😉

29.03.2020: Für Herbst dieses Jahr ist vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) e. V. ein Essay-Foto-Buch über die Mainzer Straße geplant. Ein Kapitel davon wurde von mir geschrieben.
Weitere Zeitzeugen werden vom Institut gesucht. Bitte wendet euch dazu an Jakob Saß: 0176 8429 8153, sass@zzf-potsdam.de oder an mich.

15.02.2020: Die nächste Lesung gibt es am 29. Mai 2020 im Forum 3 in Stuttgart.

18.12.2019: Einen Artikel zum Buch und zur Hausbesetzerzeit findet ihr in der
KONTEXT-Zeitung unter “Stino Hausbesetzer” von Peter Nowak.

09.11.2019: Weitere Lesung am 22.01.2020 in Ludwigsburg.

18.11.2019: In der taz findet ihr von Peter Nowak ein Interview, das er mit mir führte.

14.11.2019: In dem Zeitungsartikel “Als in Friedrichshain die Barrikaden brannten” des nd (neues deutschland), werden meine Beobachtungen zur Räumung der Mainzer Straße vom Journalisten Peter Nowak zitiert und mein Buch erwähnt. Den ganzen Artikel findet ihr auf seiner Homepage.

13.11.2019: Lesung am 06.12.2019 in Berlin.

23.09.2019: Nächste Lesung am 15.11.2019 in Freiburg.

01.11.2019 Öffentliche Buchvorstellung auf der Linke Literaturmesse Nürnberg.

27.10.2019: Ihr findet mich ab 19 Uhr im Rahmen der Ernst-&-Karola-Bloch-Woche Tübingen, auf ein Bier mit Hausbesetzer*innen. Im Speed-Dating-Format in der Gartensia, Gartenstraße 7 in Tübingen

22.09.2019: Vielen Dank an alle Besucher und Zuhörer meiner Lesungen. Es gibt Anfragen für weitere Lesungen aus Tübingen, Nürtingen, Ulm und Freiburg. Die Buchveröffentlichung ist zum Oktober 2019 geplant.

20.07.2019: Eine Kulturagentur aus Berlin schreibt:

Antonio Porete schreibt mit Witz und Herzlichkeit aus dem Leben eines unbedarften jungen Mannes, im häuserbesetzten Berlin der Wendezeit, und jeder Leser, in welchem versteckt noch ein kleines wild-freies Herz schlägt, wünscht sich heimlich, diese Zeit mit ihm erlebt zu haben. (Felix Rofall )

05.06.2019: Das Buchprojekt befindet sich derzeit im Lektorat.  Auch Fragen zu Urheberrechten werden noch geklärt. Ich plane das Buch im vierten Jahresquartal herauszugeben.

Antonio Poréte