Presse zur Liebig34 – nach der Räumung

Am 9. Oktober wurde die Liebig 34 unter Einsatz von ca. 1500 Polizisten, Sondereinsatzkommandos und Scharfschützen auf den Dächern, für einen Immobilienkapitalisten geräumt. Nachfolgend Presseberichte ab 9. Oktober 2020


16.03.2021

Wir haben die Räumungen nicht verhindert
Ein Resümee zu Hausbesetzungen

22.11.2020

Fassadenfunk “Umkämpftes Wohnen”

24.10.2020


16.10.2020

Angriffe nur von »Sicherheitsleuten«

Schlägertruppe vor »Liebig 34«: Video belegt falsche Darstellung des Vorfalls durch Polizei

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15.10.2020

15.10.2020

Schwere Vorwürfe gegen Polizei

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14.10.2020

Spekulant schickt Schlägertrupp

Eskalation an der Liebigstraße 34 in Berlin: »Sicherheitsdienst« bedroht Passanten. Polizei leitet Strafverfahren ein

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13.10.2020

Ein Bericht der taz:

Mit Schlagstock und Brecheisen

Polizist:innen stehen behelmt und Rücken an Rücken auf einer Kreuzung. Im Hintergrund ist ein Haus mit viel Graffitis zu sehen.
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13.10.2020

An der Grenze zur Pornografie

Die Polizei präsentiert der Presse die geräumte Liebig 34 als „Drecksloch“. Ein ekelerregender Verstoß gegen das Recht auf Privatsphäre.

09.10.2020, Berlin: Polizisten stehen nach der Räumung am Eingang des ehemals besetzten Hauses Liebig 34
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09.10.2020

30 Millionen Sachschaden

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