Presse zum Buch

14.10.2020

Ein vernachlässigtes Kapitel

11.10.2020

Größte Zwangsräumung seit Langem in Berlin

19.07.2020

Ein Artikel von Peter Nowak (auch hier aufrufbar)

Anmerkung:
Bereits am 17.11.2019 fand ein Kiezspaziergang an Orten von Verdrängung und Widerstand im Friedrichshainer Südkiez statt. Viele Mieter berichteten damals über ihre Wohnsituation.
Dieser damalige Kiezspaziergang wurde als Anlass genommen Peter Nowak zu kriminalisieren. Dem Journalist wurde ein Strafbefehl von 600 Euro zugestellt, weil er Organisator einer nichtangemeldeten Demonstration gewesen sein soll.
Am 19.06.2020 gab es einen Freispruch am Amtsgericht Tiergarten, eben weil es keine Demonstration sondern ein Kiezspaziergang war.
Ein Radiointerview zu diesem Vorgang.

Durch sein Engagement und der Klage, wurde auch der historische Kiezspaziergang am 05.07.2020 ermöglicht.
Dafür einen besonderen Dank an Peter Nowak, der sich über Kiezspaziergänge hinaus, auch zu Verdrängung von Mieter* recherchiert und Mieter*kämpfe unterstützt.

04.07.2020

Nachtrag: Bericht zum Kiezspaziergang


18.12.2019

Ein Artikel von Peter Nowak.

Vollständige Artikel im KONTEXT vom 18.12.2019


17.11.2019

Ein Artikel von Peter Nowak.

Das ganze Interview findet ihr hier (taz vom 18.11.2019)


In seinem kürzlich im Selbstverlag erschienenen Buch »Stino von West nach Ost in der Wendezeit« beschreibt der Autor unter dem Alias-Namen Antonio Porete die damalige Stimmung in der Berliner Bevölkerung. Vor der Räumung sei die Sympathie mit den Besetzungen groß gewesen, danach hätte man auf der Straße vor allem Tiraden gegen die Chaot*innen gehört.
»Die Gewalt der Räumung schüchterte extrem ein. Menschen die die Besetzungen zuvor unterstützten, trauten sich nicht mehr, sich zu ihrer Meinung zu bekennen. Menschen die für Räumungen waren, hatten weniger Hemmungen; sie hatten jetzt vor der Staatsgewalt ja nichts zu fürchten«, erklärt der Autor im Gespräch mit »nd« diesen Meinungsumschwung.

nd (neues deutschland) vom 14.11.2019, Peter Nowak